WeinPlus zum Jahrgang 2009
Der Jahrgang 2009
2009 ist sicher der beste Jahrgang,
den wir von Studert-Prüm kennen.
Die Weine sind reintönig, absolut
herkunftstypisch und verbinden
den klassisch schlanken Stil der
Region mit Ausdruck, Tiefe und
Charakter. Wir kennen nicht mehr
viele Produzenten an der Mosel,
die diesen Stil so überzeugend
beherrschen. Ein Wein ist hier
animierender als der andere. Nach
einer recht schwachen Phase um
die Jahrtausendwende melden sich
Stephan und Gerhard Studert
wieder zurück unter den besten
Produzenten der Mittelmosel.
Großes Kompliment!
Pit Falkenstein im Handelsblatt:
2009 Wehlener Sonnenuhr
Spätlese Trocken
2009 war ein großartiger Jahrgang in
der Gegend. Die Trauben konnten
wochenlang bei schönstem Wetter
reifen. Der Most vergor ruhig und
blieb genau bei jenem Punkt stehen,
der noch die Bezeichnung trocken
zulässt. Die Spätlese von der
Spitzenlage Sonnenuhr in Wehlen ist
ein allerliebstes Tröpfchen. Zarte
Fruchtnoten von Aprikose und
gelbem Pfirsich werden von eben nur
dahin gehauchten Aromen etwa von
Minze und Majoran begleitet. An
dem Riesling lässt sich trefflich der
sogenannte moselländische Schiefer-
Ton studieren. Er löst ein kreidiges
Gefühl am Gaumen aus.
Lesen sie was die Presse über uns schreibt...
Eichelmann 2011
Ausgezeichnet mit
Im Jahrgang 2008 hat man hier
bewusst auf die Erzeugung edelsüßer
Weine verzichtet- und zugunsten
kräftigerer Qualitätsweine gab es auch
keine trockenen Prädikatsweine.
2007 überzeugten vor allem die
restsüßen Weine, die 2008er fielen auf
hohem Niveau gleichmäßig aus. Aus
dem Jahrgang 2009 wurde eine
Phalanx rassiger, animierender
Rieslinge vorgestellt.
Gault Milau 2011
Der Maximinhof der früheren Abtei St.
Maximinin Trier kam 1805 in den
Besitz der Familie Studert. Später kam
es zur Vereinigung der Weingüter
Stephan Studert und Peter Prüm. In
letzter Zeit konnten die Brüder Stephan
und Gerhard Studert eine Reihe guter
Jahrgänge vorweisen. Diese
erfolgreiche Serie setzten die Jahrgänge
2008 und 2009 fort. Wir probierten sehr
elegante, gelungene Rieslinge im
traditionellen Mosel- Stil, wobei die
Lagenunterschiede deutlich
herausgearbeitet werden. Gut gefallen
hat uns die trockene Spätlese aus der
Wehlener Sonnenuhr, aber auch die
fruchtige Spätlese aus dem Graacher
Himmelreich. Die Maximiner Cabinet
Rieslingsekte knüpfen an die große
Sekttradition des Hauses an.
Bemerkenswert ist auch das gute
Verhältnis von Preis und Leistung.
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